| Aufbewahrungsort |
Zürich, Zentralbibl., Cod. Z XIV 11 |
| Fragment |
2 Doppelblätter |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Blattgröße |
Bl. I: 200 x 150 mm; Bl. II: 195 x 150 mm |
| Datierung der Hs. |
zwischen 1150 und 1170 (Wilhelm, B: S. 154) 11./12. Jh., sprachlich 11. Jh. (Mohlberg, S. 277) |
| Überlieferungstyp |
Deutsche Handschrift |
| Deutsche(r) Text(e) |
| Inhalt |
'Rheinauer Gebete' (Wilhelm Nr. 27) |
| Textgestaltung |
Das Anfangswort jeder Bitte ist mit einer roten Initiale versehen |
| Schreibsprache |
alem. (Wilhelm, B: S. 154) |
| Abbildung |
Farb-Abbildungen im Internet: II4/II1/I4/I1, II2/II3/I2/I3 |
| Literatur |
- Albert Bachmann, Bruchstücke eines Frauengebets, in: ZfdA 32 (1888), S. 50-57. [online]
- Friedrich Wilhelm (Hg.), Denkmäler deutscher Prosa des 11. und 12. Jahrhunderts, Abteilung A: Text; Abteilung B: Kommentar (Münchener Texte 8), München 1914/16 (Nachdruck in einem Band München 1960 [Germanistische Bücherei 3]), Nr. 27, A: S. 64-69, B: S. 154-156. [online]
- Leo Cunibert Mohlberg, Mittelalterliche Handschriften (Katalog der Handschriften der Zentralbibliothek Zürich I), Zürich 1932-1952, S. 277 (Nr. 608).
- Ernst Hellgardt, Die deutschsprachigen Handschriften im 11. und 12. Jahrhundert. Bestand und Charakteristik im chronologischen Aufriß, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 35-81, hier S. 64 (Nr. 138).
- Achim Masser, 'Rheinauer Gebete', in: 2VL 8 (1992), Sp. 22f.
|
| Archivbeschreibung |
Emma Caflisch (1941) 4 Bll. |
| Hellgardt Nr. |
138 |
| |
Elke Krotz (Paderborn), Februar 2008 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das Paderborner Repertorium übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)