| Aufbewahrungsort |
Petersburg (Böhmen), Gräfl. Czerninsche Bibl., ohne Sign. [verschollen] |
| Fragment |
1 Blatt, beschnitten |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Blattgröße |
Quart |
| Datierung der Hs. |
12. Jh. (Lambel S. 77); 2. Hälfte 12. Jh. (Kraus S. 250, nach sprachlichen Kriterien, da die Hs. seit 1877 als verschollen gilt) |
| Überlieferungstyp |
unklar, aus einem Druck von 1584 abgelöst |
| Deutsche(r) Text(e) |
| Inhalt |
'Andreas' |
| Schriftraum |
unbekannt |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
[27] |
| Versgestaltung |
Verse nur durch Reimpunkte getrennt |
| Schreibsprache |
md. (Lambel, S. 77, und Kraus, S. 250) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Johann Lambel, Bruchstück einer Legende vom heiligen Andreas, in: Germania 12 (1867), S. 76-80 (mit Abdruck). [online]
- Carl Kraus (Hg.), Deutsche Gedichte des zwölften Jahrhunderts, Halle 1894, S. 64-67 (Abdruck), 250-259. [online]
- Karl-Ernst Geith, 'Andreas', in: 2VL 1 (1978), Sp. 337.
- Ernst Hellgardt, Die deutschsprachigen Handschriften im 11. und 12. Jahrhundert. Bestand und Charakteristik im chronologischen Aufriß, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 35-81, hier S. 64 (Nr. 134).
- Nigel F. Palmer, Manuscripts for reading: The material evidence for the use of manuscripts containing Middle High German narrative verse, in: Orality and Literacy in the Middle Ages. Essays on a Conjunction and its Consequences in Honour of D. H. Green, hg. von Mark Chinca und Christopher Young, Turnhout 2005, S. 67-102, hier S. 93 (Nr. 3).
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| Archivbeschreibung |
--- |
| Hellgardt Nr. |
134 |
| Elke Krotz (Paderborn), Juli 2008 |
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