| Aufbewahrungsort | München, Staatsbibl., Clm 6260 |
|---|---|
| Codex | 158 Blätter |
| Beschreibstoff | Pergament |
| Blattgröße | 325 x 240-250 mm |
| Datierung der Hs. | nach der Mitte des 9. Jh.s (Montag/Schneider S. 26); unter Bischof Anno (854-875) (Maß S. 209); 3. Viertel 9. Jh. (Lomnitzer VL Sp. 521). |
| Überlieferungstyp | Das Petruslied füllt als Nachtrag den unteren Teil der letzten Seite einer Hs. mit Hrabans Genesiskommentar. |
| Deutsche(r) Text(e) | |
| Inhalt | Glossenhandschrift (Bergmann/Stricker Nr. 513) Bl. 158v = 'Petruslied' |
| Schrifttyp | karolingische Minuskel |
| Schriftraum | 250 x 170/175 mm |
| Spaltenzahl | 1 |
| Zeilenzahl | Hs.: 29 |
| Strophengestaltung | Strophen beginnen in neuer Zeile und mit einem großen Buchstaben in Capitalis rustica, der etwas vorgerückt ist. |
| Versgestaltung | Verse nicht abgesetzt, aber durch Punkte getrennt. |
| Besonderheiten | durchgehende Neumen |
| Entstehungszeit | um 900 (Montag/Schneider S. 26); nicht vor der Wende vom 9. zum 10. Jh., spätes 9. Jh. wäre zu früh datiert (Maß S. 209, nach briefl. Mitteilung Bischoffs); um 900 oder frühes 10. Jh. (Lomnitzer VL Sp. 521). |
| Werkdatierung | ungewiss, zeitliche Differenz zwischen Entstehung und Niederschrift nicht auszuschließen (Lomnitzer VL Sp. 523) |
| Schreibsprache | bair. |
| Schreibort | Freising |
| Abbildung (in Auswahl) |
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| Literatur |
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| Elke Krotz (Wien), Oktober 2011 | |
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