Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 5249/60a
Fragment 4 Stücke von unteren Blatträndern
Beschreibstoff Pergament
Blattgröße 68-80 x 72-75 mm (beschnitten)
Datierung der Hs. 12. Jh., Ende (Schneider [2005], S. 110)
Überlieferungstyp Fragment eines nachgetragenen Textes, der deutsche Text am unteren Blattrand einer Hs. mit Honorius Augustodunensis, 'Elucidarium I'
Deutsche(r) Text(e)
Inhalt 'Millstätter Sündenklage'
Schrifttyp spätkarolingische Minuskel ohne Anzeichen von Gotisierung
Spaltenzahl 1
Textgestaltung in kleinerer Schrift, möglicherweise von der gleichen Hand wie der Haupttext
Versgestaltung fortlaufende Verse mit Reimpunkten
Schreibsprache oberdeutsch
Abbildung Vollständiges Farbdigitalisat in der Digitalen Bibliothek der BSB München
Literatur
  • Edgar Papp, 'Millstätter Sündenklage', in: 2VL 6 (1987), Sp. 538-541 (noch ohne Kenntnis dieses Fragments).
  • Karin Schneider, Ein weiterer Textzeuge der 'Millstätter Sündenklage', in: ZfdA 124 (1995), S. 298-302.
  • Nigel F. Palmer, Manuscripts for reading: The material evidence for the use of manuscripts containing Middle High German narrative verse, in: Orality and Literacy in the Middle Ages. Essays on a Conjunction and its Consequences in Honour of D. H. Green, hg. von Mark Chinca und Christopher Young, Turnhout 2005, S. 67-102, hier S. 97 (Nr. 49).
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die mittelalterlichen Fragmente Cgm 5249-5250 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,8), Wiesbaden 2005, S. 110. [online]
  Elke Krotz (Paderborn), April 2008
Mitteilung

* Angabe freiwillig

Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das Paderborner Repertorium übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.

Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!