Aufbewahrungsort Paderborn, Erzbischöfl. Bibl., Fra 6 [verschollen]
Fragment 1 Blatt, oberer Teil
Beschreibstoff Pergament
Datierung der Hs. Ende 10. Jh. (Hellgardt, S. 269)
Überlieferungstyp nicht geplante Interlinearversion, deutscher Text in winzigen Schriftzügen zwischen die lat. Textzeilen gepresst
Deutsche(r) Text(e)
Inhalt 'Paderborner Psalmen' (Psalmen mit niederdeutscher Interlinearversion)
Werkdatierung um 950 (Niederdeutsche Handschriften, S. *3)
Schreibsprache altsächsisch (Quak [1987], S. 9)
Abbildung
  • Niederdeutsche Handschriften [= einzig lesbare Seite]
  • Quak 1987, S. 2 [= einzig lesbare Seite]
  • S/W-Abbildung im Internet [= einzig lesbare Seite]
Literatur
  • Niederdeutsche Handschriften und Drucke. Eine Ausstellung aus den Beständen der Theodorianischen Bibliothek Paderborn anläßlich der Pfingsttagung des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung (Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 86 [Sondernummer]), Münster 1979, Nr. 1.
  • Arend Quak, Zum Paderborner Fragment einer altsächsischen interlinearen Psalmenübersetzung, in: Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik 26 (1987), S. 1-10.
  • Steffen Krogh, Die Stellung des Altsächsischen im Rahmen der germanischen Sprachen (Studien zum Althochdeutschen 29), Göttingen 1996, bes. S. 121.
  • Arend Quak, Nachträge zum Paderborner Fragment einer altsächsischen interlinearen Psalmenübersetzung, in: Festschrift für Märta Åsdahl Holmberg zu ihrem 80. Geburtstag, hg. von Dieter Krohn u.a. (Germanistische Schlaglichter 4), Göteborg 1999, S. 213-220.
  • Ernst Hellgardt, Einige altenglische, althoch- und altniederdeutsche Interlinearversionen des Psalters im Vergleich, in: Mittelalterliche volkssprachige Glossen. Internationale Fachkonferenz des Zentrums für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg 2. bis 4. August 1999, hg. von Rolf Bergmann u.a. (Germanistische Bibliothek 13), Heidelberg 2001, S. 261-296, bes. S. 268f. und 282.
  Elke Krotz (Paderborn), September 2009
Mitteilung

* Angabe freiwillig

Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das Paderborner Repertorium übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.

Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!