| Aufbewahrungsort |
Melk, Stiftsbibl., Cod. 391 (486; I 1) |
| Codex |
|
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Datierung der Hs. |
zwischen 1123 und 1142 (Strobl, S. 2 der unpaginierten Vorrede) |
| Deutsche(r) Text(e) |
| Inhalt |
Bl. 1r = 'Melker Marienlied' |
| Strophengestaltung |
"6-line strophes with refrain, a new line and off-set majuscule for each strophe" (Palmer S. 96) |
| Versgestaltung |
Versteilungspunkte |
| Abbildung |
|
| Literatur |
- Joseph Strobl, Das Melker Marienlied aus Franz Pfeiffers Nachlaß in photographischer Nachbildung herausgegeben und eingeleitet. Mit einer Musikbeilage von Ludwig Erk, Wien 1870. [online]
- Friedrich Maurer (Hg.), Die religiösen Dichtungen des 11. und 12. Jahrhunderts, Bd. I, Tübingen 1964, S. 357-363.
- Romanische Kunst in Österreich. Ausstellung, veranstaltet von der Stadtgemeinde Krems an der Donau, 21. Mai bis 25. Oktober 1964, Minoritenkirche Krems-Stein, Niederösterreich, Krems 31964, S. 329f. (Nr. 380).
- Werner Schröder (Hg.), Kleinere deutsche Gedichte des 11. und 12. Jahrhunderts. Nach der Auswahl von Albert Waag (Altdeutsche Textbibliothek 71/72), Tübingen 1972, Nr. XV, Bd. II: S. 232-238 (mit falscher Signaturangabe).
- Ernst Hellgardt, Die deutschsprachigen Handschriften im 11. und 12. Jahrhundert. Bestand und Charakteristik im chronologischen Aufriß, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 35-81, hier S. 61 (Nr. 102).
- Nigel F. Palmer, Manuscripts for reading: The material evidence for the use of manuscripts containing Middle High German narrative verse, in: Orality and Literacy in the Middle Ages. Essays on a Conjunction and its Consequences in Honour of D. H. Green, hg. von Mark Chinca und Christopher Young, Turnhout 2005, S. 67-102, hier S. 96 (Nr. 44).
|
| |
Elke Krotz (Paderborn), November 2010 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das Paderborner Repertorium übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!