| Aufbewahrungsort | Bonn, Universitätsbibl., Cod. S 218 |
|---|---|
| Codex | 87 Blätter |
| Beschreibstoff | Pergament |
| Blattgröße | 180 x 135/140 mm |
| Datierung der Hs. | zwischen 1021 und 1083 |
| Überlieferungstyp | Auf Bl. 40v (unterer Rand) und 41r (freigebliebener Raum) zusammen mit lat. Rezepten und einem lat. Segen als Nachtrag. Deutscher Segen (halb lat., halb ahd.) auf Bl. 41r in Teil 2 einer alten Bindeeinheit, Bl. 26-41 (Phocas, Ars de nomine et verbo; Auszüge aus Aulus Gellius und Valerius Maximus) |
| Deutsche(r) Text(e) | |
| Inhalt | Bl. 41r, unterer Rand = 'Contra malum malannum' Glossenhandschrift (Bergmann/Stricker Nr. 71) |
| Schrifttyp | spätkarolingische Minuskel |
| Schriftraum | 140 x 110 mm |
| Spaltenzahl | 1 |
| Zeilenzahl | Hs.: meist 30 |
| Entstehungszeit | 11. Jh., 2. Hälfte (Steinhoff Sp. 9) |
| Schreibsprache | bairisch mit rheinfränkischen Einflüssen (Miller, S.11) |
| Schreibort | vermutlich Benediktinerabtei St. Maximin in Trier |
| Abbildung | Eis, nach S. 112, Taf. VI [= Bl. 41r]. |
| Literatur |
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| Archivbeschreibung | --- |
| Hellgardt Nr. | 33 |
| Elke Krotz (Wien), Dezember 2011 | |
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