Aufbewahrungsort Straßburg, Stadtbibl., ohne Sign. (9) [verbrannt]
Codex
Beschreibstoff Pergament
Datierung der Hs. 11. Jh. (Pertz bei Grimm, S. 23f.)
Deutsche(r) Text(e)
Inhalt 'Straßburger Blutsegen Genzan unde Iordan'
Schreibsprache alem. (Steinhoff, Sp. 376)
Literatur
  • Jacob Grimm, Über zwei entdeckte Gedichte aus der Zeit des deutschen Heidenthums, in: Phil.-hist. Abhandlungen der Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin aus dem Jahre 1842, Berlin 1844, S. 1-26 [wieder in: Jacob Grimm, Kleinere Schriften, Bd. 2, Berlin 1865, S. 1-29]. [online]
  • Elias von Steinmeyer (Hg.), Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler, Berlin 1916 (Nachdruck Dublin/Zürich 1971), Nr. 68, S. 375-377. [online]
  • Ute Schwab, Sizilianische Schnitzel. Marcellus in Fulda und einiges zur Anwendung volkssprachiger magischer Rezepte, in: Deutsche Literatur und Sprache von 1050-1200. Festschrift für Ursula Hennig zum 65. Geburtstag, hg. von Annegret Fiebig und Hans-Jochen Schiewer, Berlin 1995, S. 261-296.
  • Hans-Hugo Steinhoff, 'Straßburger Blutsegen Genzan unde Iordan', in: 2VL 9 (1995), Sp. 375-377 + 2VL 11 (2004), Sp. 1461.
  • Ernst Hellgardt, Die deutschen Zaubersprüche und Segen im Kontext ihrer Überlieferung (10. bis 13. Jahrhundert). Eine überlieferungsgeschichtliche Skizze, in: Atti della Accademia Peloritana dei Pericolanti. Classe di Lettere Filosofia e Belle Arti, Vol. LXXI, Anno Accademico CCLXVI (1995), Messina 1997, S. 5-62, hier S. 12.
  • Verena Holzmann, "Ich beswer dich wurm und wyrmin ...". Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen (Wiener Arbeiten zur germanischen Altertumskunde und Philologie 36), Bern u.a. 2001, S. 193 (Nr. 128-129).
Ergänzender Hinweis Hellgardt Nr. 15.2
  Elke Krotz (Paderborn), Januar 2010
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