| Aufbewahrungsort |
München, Staatsbibl., Clm 21568 |
| Codex |
89 Bll. |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Blattgröße |
230 x 150 mm |
| Datierung der Hs. |
12. Jh. (Halm, S. 7) |
| Überlieferungstyp |
anzitierte Formel eines Taufgelöbnisses innerhalb eines lat. Briefes eines Erzbischofs an Karl den Großen, hier in einer Hs. mit echten und unechten Werken Amalars von Metz |
| Deutsche(r) Text(e) |
| Inhalt |
Bl. 79rv = 'Kölner Taufgelöbnis' (die fünf deutschen Wörter Bl. 79ra, Z. 31) |
| Schrifttyp |
Minuskel |
| Schriftraum |
Spaltenbreite 55 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
33 |
| Werkdatierung |
811 als Datierung des lat. Briefes, in dem das Taufgelöbnis zitiert wird (Kruse, S. 124) |
| Schreibsprache |
mittelfränkisch (Kruse, S. 124) |
| Literatur |
- Karl Halm u.a., Catalogus codicum latinorum Bibliothecae Regiae Monacensis, Bd. II,4: Codices num. 21406-27268 complectens (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Regiae Monacensis IV,4), München 1881 (Nachdruck Wiesbaden 1969), S. 7 (Nr. 59). [online]
- Ernst Dümmler (Hg.), Amalarii epistolae, in: Epistolae Karolini aevi, Bd. 3 (MGH Epistolae in Quart 5), Berlin 1899 (Nachdruck 1995), S. 240-274, hier ep. 14, S. 273f., der deutsche Text S. 274, Z. 8. [online]
- William Foerste, Untersuchungen zur westfälischen Sprache des 9. Jahrhunderts (Münstersche Forschungen 2), Marburg 1950, S. 101-109.
- Norbert Kruse, Die Kölner volkssprachige Überlieferung des 9. Jahrhunderts (Rheinisches Archiv 95), Bonn 1976, S. 85 und 89-132.
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Elke Krotz (Paderborn), Juni 2010 |
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